Oelverbrauch der Maschinen auf rund 20.000 km<\/strong><\/p>\n Dnepr: satte 25 Liter (allerdings hat der Motor selbst sehr viel Oel verloren) Reifenverbrauch<\/strong><\/p>\n Verbl\u00fcffendes Ergebnis auf 20.000 km:<\/p>\n Dnepr mit Heidenau-Bereifung in \u00fcberladenem Zustand, rd. 1000 km waren vor Reiseantritt bereits auf den Reifen drauf: 1,5 Hinterradreifen, 1 Vorderradreifen, 1 Seitenwagenreifen, 1 Ersatzreifen zuviel mitgeschleppt! Wir finden, die Reifen haben sehr gut durchgehalten, die Heidenaus sogar noch etwas besser als die Avons. Dass wir sie so lange benutzen konnten, schieben wir auf die langsame Geschwindigkeit, die wir gefahren sind<\/p>\n Die schlimmsten Hotelzimmer der Reise<\/strong><\/p>\n 1. Die Nummer eins fanden wir tats\u00e4chlich in – Griechenland! Und zwar auf der Insel Kos. Wir m\u00fcssen aber zugeben, e war auch verd\u00e4chtig g\u00fcnstig f\u00fcr Kos-Stadt (15.- EUR f\u00fcr zwei Personen). Eins der wenigen Hotelzimmer, bei dem wir die Schlafs\u00e4cke mitgenommen haben, um nicht von der Griechischen Gr\u00e4tzschlange angefallen zu werden…..Voila (leider bringen die Fotos das Original in keinster Weise r\u00fcber)<\/p>\n lauschiges Hotel in Kos-Stadt<\/p><\/div>\n \n Es haette in der Ukraine \u00fcbrigens einen w\u00fcrdigeren Anw\u00e4rter auf den ultimativen ersten Platz gefunden, f\u00fcr 9,- EUR (f\u00fcr Einheimische w\u00e4ren es \u00fcbrigens 4,50 EUR f\u00fcr ein Doppelzimmer gewesen!). Leider war das Zimmer so schlimm, dass Sacha spontan entschieden hat, das teurere Hotel 100 Meter weiter f\u00fcr 18,- EUR zu beziehen….Das besagte Budget-Hotel sah schon von aussen ziemlich kuschlig aus:<\/p>\n Sieh innen wohl nicht so nett aus wie aussen....<\/p><\/div>\n 2. Den zweiten Platz vergeben wir ans Hotel Turist in Chisinau und zwar in den Disziplinen: a. durchgelegenste Matratze, b. geschmackvollstes Interieur, c. verlogenstes Bild an der Wand (Matterhorn, was sonst?), d. eine eher unprickelnde Aussicht und e. die Rezeptionistin, die wir am liebsten gesch\u00fcttelt h\u00e4tten. Allerdings muss man dem Hotel zu Gute halten, dass es viel Flair hat (man sollte es quasi als Ostblock-Themenhotel vermarkten)<\/p>\n Sch\u00f6ner Parken in Chisinau: Zwischen Porsche und Mosquitsch<\/p><\/div>\n Aussicht vom Zimmer aus.....<\/p><\/div>\n ... und Sicht ins Zimmer <\/p><\/div>\n 3. Auf Platz 3 w\u00e4ren einige Zimmer, meist welche in Hotels aus kommunistischen Zeiten (in Opole und Poznan fallen mir je eins ein). Das Zimmer hinter T\u00fcr im Bild unten war \u00fcbrigens lang nicht so schlimm wie erwartet – aber die T\u00fcrnummer ist eines meiern Lieblingsdetails w\u00e4hrend unserer Moldawien-Reise. Gefunden im Hotel Nistru in Soroca, Nordmoldawien, das \u00fcbrigens auch noch eine Bank sowie ein paar B\u00fcros im ersten Stock hat. Unten befindet sich ein Friseur-Salon und hinter dem Hotel befindet sich alles, was der ambitionierte Russenschrauber braucht (n\u00e4mlich Abfall von der Hausrenovierung)<\/p>\n Lassen Sie Ihren Humor nicht daheim<\/p><\/div>\n Auf Wunsch von Sacha die n\u00e4chste Kategorie<\/p>\n Frauen in Osteuropa Ungl\u00fccklicherweise ist er nicht oft zum Fotografieren von Frauen gekommen \ud83d\ude09 Aber einige Damen haben wir doch auf Foto, bittesch\u00f6n:<\/p>\n Werbeaktion in Lviv (Lemberg, Ukraine)<\/p><\/div>\n Die bulgarische Marilyn<\/p><\/div>\n M\u00e4nner in Osteuropa<\/strong><\/p>\n <\/strong>Wer denkt, dass diese Damen leichtbekleidet sind, t\u00e4uscht sich gewaltig: Die Herren in Bulgarien toppen das souver\u00e4n, 12 Punkte f\u00fcr diesen Mut!<\/p>\n
\nChangjiang: sehr wenig, maximal 3-4 Liter (der Motor hat noch so wenig verbraucht, seit ich ihn habe. Den grossen Durchbruch brachten Autokolben aus europ\u00e4ischer Produktion. Als ich noch mit originalen Kolben gefahren bin , hab ich dise oelmenge f\u00fcr einen Rum\u00e4nien-Urlaub verbraucht…)<\/p>\n
\nChangjiang, nicht ganz so beladen wie die Dnepr mit Avon-Bereifung, die vor der Reise neu draufgekommen sind: 1 Hinterradreifen, 1 Vorderradreifen, auf dem Seitenwagenreifen ist noch etwas Profil drauf<\/p>\n
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