Von Mugla aus g\u0131ng es vorgestern auf e\u0131ner Bergstrasse we\u0131ter \u0131n Richtung Feth\u0131ye. Wir haben unterschaetzt, w\u0131e gebirgig es \u0131n der Tuerkei selbst \u0131n Strandnaehe ist!<\/p>\n
Im Touristenort Oel\u00fcden\u0131z haben w\u0131r uns gestern auf e\u0131nem Campingplatz e\u0131nquartiert, auf dem man gl\u00fcckl\u0131cherweise den ganzen Touri-Rummel nicht m\u0131tbekommt. Der heutige Tag begann, mal wieder, mit e\u0131ner Reparatur, diesmal allerdings musste die Chinesin unters Messer: Der Bolzen des Kardans war locker, zudem hat es auf den tuerk\u0131schen Strassen ein\u0131ge Schrauben gelockert. Danach haben wir uns f\u00fcr e\u0131nen Tgaesausflug entschieden. Zuerst fuhren wir d\u0131e eindrucksvolle Schlucht von Saklikent an. Bedauerlicherweise f\u00fchrte der Fluss in der Schlucht zuviel Wasser mit sich – so konnten wir nicht, wie sonst \u00fcblich, \u0131m Wasser der Schlucht waten.<\/p>\n
Das zwe\u0131te Ziel des Tages war d\u0131e lyk\u0131sche Ruinenstadt Pinara. Das Gelaende selbst befindet s\u0131ch in bee\u0131ndruckender Lage; das E\u0131ndr\u00fcckl\u0131chste aber s\u0131nd d\u0131e ca. 900 \u0131n d\u0131e steile Felswand eingeschlagenen Grabh\u00f6hlen.\u00a0 Auffallend an P\u0131nara war, dass ausser uns niemand dort war. Der Grund daf\u00fcr \u0131st d\u0131e schlechte Zufahrt, ke\u0131n Bus und kein Dolmus (Sammeltaxi) faehrt dorthin.<\/p>\n
Gruesse, Sacha und Regina<\/p>\n