Karpaten zum ersten

Hoi Zusammen,

heute sind wir von Horezu ueber eine recht gute Strasse durch dir Karpaten nach Hunedoara gefahren. In Horezu haben wir noch das sehr bekannte Kloster Horezu besucht. Dieses ist ein Koster mit zweifacher Befestigungsmauern. Der Unterschied zu den bulgarischen Kloestern ist, dass bei den rumaenischen Kloester die ganzen innenren Mauern der Kirchen total mit Fresken bemahlt sind (inklusieve Fenster, Saeulen und auch die Holzbalcken). Zudem sind die Fresken nicht rauchgeschwaertzt, da die Rumaenen die Opferkerzen ausserhalb, in einem separaten Ort, abbrennen und nicht in den Kirchen. Diese Kerzen haben wohl die Bulgarischen Fresken sehr dunkel gemacht.

In Hunedoara gibts ein riesiges Stahlwerk. Es beherrscht die ganze Stadt. Mal sehen ob wir euch ein schoen schauriges Bild liefern koennen. Morgen werden wir das hiesige Schloss besuchen.

Den Mopeds gehts nachwievor gut.

Ach ja noch ein Nachtrag zu gestern: Als wir in einem Ort um die Kurfe gefahren sind (sicherlich nicht schneller als 50) hat uns ein Polizist gesehen und hat uns dann auch gleich rausgewunken. Ich habe dann angehalten und schoen brav den Motor ausgemacht. Als dann der Herr zu mir kam, habe ich ihn gleich hoeflich mit „Guten Tag, do speak english“ angesprochen. Er hat nur sein Gesicht verzogen und „go, go“ gesagt und mit der Hand gewunken wir sollen weiterfahren. Das wars.

Nachtrag zu Bulgarien:

Was ich vergessen habe zu schreiben, ist dass es in Bulgarien viele Geschwindigkeitskontrollen gibt. Aber solange man sich an das Limit haellt, gibts keine Probleme.

Zu den Loechern in den Strassen gibs einen Bulgarischen Witz. Sinngemaess geht dieser so: Die Loecher koennen so tief sein, dass man sogar das GSM Netz verlieren kann.

So nun wuensch ich euch wieder eine schoene Nacht und traeumt was suesses.

Sacha


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